Archlinux und das Banshee-Update 10/2013 2013-10-13

Das ist mir ja schon länger nicht mehr passiert! Ein Update von Archlinux hat mir direkt zwei Programme zerschossen, einmal den mittlerweile nicht mehr gepflegten Avant-Window-Navigator, und die neuste Version von Banshee. Letzteres war aber eine Kleinigkeit. Ein Foren-Thread und ein Eintrag im Bugtracker halfen schnell. Sources via ABS synchronisieren Benötigte Build-Scripte aus /var/abs/extra/banshee in einen beliebigen Ordner kopieren im build()-Befehl von PKGBUILD eine Zeile eintragen: export MCS=/usr/bin/dmcs Banshee kompilieren: makepkg -s Paket installieren:pacman -U banshee-<version>-<arch>.

eee 701: Back to Arch 2012-05-31

Irgendwie war es ein kurzes Intermezzo. Ende Februar musste ich ein neues Betriebssystem auf meinen betagten Asus eee 701 4G aufspielen. Doch die Suche nach einem geeigneten Betriebssystem für dieses Netbook der ersten Stunde war kein leichtes Unterfangen. Schlussendlich kam ein Linux Mint auf die Kiste und verrichtete mehr oder minder gute Dienste. Natürlich war dieses Ubuntu Derivat etwas übergewichtig für die schmale Hardware. Trotz installierter und verwendeter LXDE-Oberfläche, war ich gezwungen entweder Gnome3 oder den Mate-Desktop auf der Platte zu halten.

Der Asus eee 701 im Jahr 2012 2012-02-21

Irgendwie hatte ich mir meine Arch Linux-Installation auf meinem eee 701 zerschossen. Doch da ich das betagte Netbook aktuell schon ziemlich dringend brauche, musste schnell ein neues, funktionsfähiges Betriebssystem auf das Gerät. Doch so einfach sollte dieses Vorhaben schlussendlich doch nicht sein. Man bedenke: Der eee 701 4G kam im Frühjahr 2008 heraus. Unter der Haube summt eine Intel Celeron CPU mit maximal 900MHz Leistung und eine gerade mal 4GB große SSD.

Back to Ubuntu 2011-06-09

Endlich habe ich mir einen neuen Computer gekauft. Und einhergehend bin ich wieder zu Ubuntu zurückgekehrt. Vor gar nicht all zu langer Zeit habe ich das Linux-Derivat aus dem Hause Canoncial auf meinem alten Rechner gegen Openbox als Window-Manager und schon konnte ich wieder halbwegs flüssig arbeiten. Das schlanke Setup hatte aber auch seinen Preis. Zum Beispiel bleibt der Nutzerkomfort ein wenig auf der Strecke, wenn man USB-Medien immer erst über die Konsole mounten muss, und nicht praktischerweise automatisch eingebunden bekommt.

Bleeding Edge I: Nvidia und Xorg 2010-10-02

Und BÄMM! Da war es soweit! Mein erster Crash mit Archlinux! Dadurch, dass diese Distribution absolut Bleeding Edge ist, werden manche Änderungen an Paketen zu schnell an den Endanwender ausgeliefert. Das Resultat: Am Freitag wollte mein X-Server nicht starten. Der Grund: Am Donnerstag gab es ein Update von ‘xorg-server 1.8.1.902-1’ auf ‘xorg-server-1.9.0-1’. Und dien bis dahin aktuellen Nvidia-Treiber ‘nvidia-173xx’ waren mit Xorg 1.9 nicht kompatibel. Also konnte X auch nicht die passenden Treiber laden, sprich starten.