Mastodon - dezentrales Microblogging 2017-04-14

Viele Menschen wünschen sich scheinbar dezentrale soziale Netzwerke. Doch sind so versuche wie GNU Social oder Diaspora* nie wirklich in der breiten Masse angekommen. Auch hat sich der Twitter-Konkurrent App.net nicht gegen den Monopolisten im Microblogging durchgesetzt. Aktuell gibt es dennoch einen neuen versuch, Microblogging zu dezentralisieren. Das Projekt heißt Mastodon und ist scheinbar so beliebt, dass die Hauptinstanz momentan einen Aufnahmestopp für neue Mitglieder hat. Doch es gibt alternative Instanzen.

2014: Twitter-Clients unter Linux 2014-09-27

Es ist ein Dauerbrenner. Regelmäßig suche ich nach einem vernünftigen Twitter-Client für Linux. Dabei habe ich auch nur zwei Anforderungen: Ich will leichtgewichtige Software (damit fällt Gwibber raus) und ich hätte gerne was ohne QT-Oberfläche. Mittlerweile sind aber scheinen alle Alternativen gestorben. Pino hat irgendwie nie die 3.0-alpha verlassen und wurde seit 2011 nicht mehr aktualisiert. Hotot wurde eingestellt. Birdie wurde auch vorerst auf Eis gelegt. Polly wurde im März 2014 das letzte Mal aktualisiert, setzt aber noch auf Python 2.

TTYtter: Twitter auf der Konsole 2012-06-27

Ich war auf der Suche nach einem schlanken Twitter-Client für Linux. Dank Hinweisen aus den Kommentaren, habe ich mir auch Alternativen angesehen. Doch irgendwie erschienen mir weder Hotot noch Turpial richtig passend für den Gebrauch auf meinem Asus eee 701 G4. Darum versuchte ich eine weitere Möglichkeit: Twitter über die Konsole. Als perfekte CLI-Applikation stellte sich TTYtter heraus. Sowohl Archlinux wie auch Ubuntu pflegen die Anwendung in ihren Repositorys. Die Installation geht entsprechend schnell und bequem über pacman und apt-get.

Leichte, grafische Twitter-Clients für Linux - Teil 2 2012-05-04

Durch die Kommentare zu meiner letzten Suche nach einem geeigneten Twitter-Client, habe ich mir noch mal zwei weitere Programme genauer angeschaut. Polly (ehemals als Schizobird bekannt): Ein Client, der auf die Verwendung mehrerer Accounts ausgelegt ist. Die Installation erfolgt über ein PPA, die Anmeldung mittels OAuth. Die Optionen erlauben das automatische Kürzen von URLs, optional erst ab einer bestimmten Länge und über drei verschiedene Dienste und diverse Konstellationen für Benachrichtigungen. Zur Darstellung der Tweets kann man unterschiedliche Streams erstellen.

Leichte, grafische Twitter-Clients unter Linux 2012-03-11

Wieder mal begebe ich mich auf die Suche nach einem passenden Twitter-Client unter Linux. Gwibber ist mächtig und kann nicht nur Twitter, sondern auch andere Microblogging-Dienste. Doch dafür ist das Monster auch zäh und träge. Eine leichtgewichtige Alternative muss her! Als Gnome-Nutzer fällt Choqok mit seinen KDE-Abhängigkeiten für mich flach. Mein ganz alter Favorit Twitux schein nicht mehr in den Quellen von Ubuntu zu existieren. Wird das Projekt eigentlich noch gepflegt, oder ist es durch GTK3 gestorben?