Digitales Bullet Journaling auf dem Android Smartphone 2016-10-12

Vor Jahren hatte ich mal das Ziel: Digitaler Haushalt. Ein Teilaspekt war mitunter das „Personal Information Management“ komplett digital abzubilden. Am besten so, dass ich bequem von Smartphone und Laptop alles immer im Griff habe. Irgendwie klappte es, aber so richtig wohl fühlte ich mich mit dem damaligen Setup nicht. Als ich dann das Bullet Journal für mich entdeckte, wechselte ich radikal zum Notizbuch und habe lediglich Einkaufszettel und Kalender weiterhin über die Cloud geführt.

Synology DS NoteStation 2016-08-27

Notiz-Anwendungen habe ich immer wieder probiert. Angefangen von Desktop-Outlinern wie RedNoteBook, portablen Wiki-Systemen wie TiddlyWiki, Cloud-basierte Lösungen wie Simplenote (das erst kürzlich Open-Source wurde), OwnCloud/NextCloud Notes, Google Keep, später mal Microsoft OneNote und natürlich den Platzhirschen Evernote. Doch immer wieder bin ich zurück zu den schlichten, einfachen Plain-Text-Dateien gekommen. Formatiert in Markdown, synchronisiert über Dropbox oder später OwnCloud/NextCloud, sind die Daten eigentlich überall lesbar. Bei NextCloud Notes direkt über den Browser oder über die entsprechende App, daheim schnell mit less, vi oder gedit.

Android App: Ausgaben Manager 2014-10-28

Zwischen Selbstorganisation und dem Ziel des papierlosen Haushalts musste mein Konzept vom Haushaltsbuch überarbeitet werden. Weg vom Papier (Notizbuch, Kassenzettelsammlung, etc.), weg von sperrigen Lösungen mit Excel-Listen, wo man schnell die Lust verliert, die gesammelten Daten des Tages einzupflegen. Es muss schnell und komfortabel gehen, am besten zeitnahe zum Geldausgeben. Da gibt es doch sicher eine App für, oder? Der Name ist vielleicht schon eine Nummer zu trivial. Aber der Anfang 2014 erschienene Ausgaben Manager ist eine phantastische Software!

Memo: Unix-style note taking software 2014-10-28

Gerade zur Notizverwaltung gibt es unzählige Tools. Angefangen von kleinen bash/awk/sed-Scripten, wie man sie alleine in den Wikis und Foren der gängigen Linux-Distributionen findet, über grafische Tools wie Springseed, Desktop-Applets wie Tomboy, hin zu Online-Diensten wie Simplenote, Google Keep oder Evernote. Von Outlinern und Desktop-Wikis will ich gar nicht erst anfangen. Und per Zufall bin ich jetzt über den Blog-Eintrag von The Linux Rain und somit die Anwendung memo gestolpert. Eine “unix-style note taking software”.

Notizen und Markdown 2014-09-23

Zur Notizverwaltung hatte ich bereits diverse Ansätze. Von Outlinern (z.B. NoteCase) über Desktop-Notizen (Tomboy oder Xpad) und Desktop-Wikis (TiddlyWiki) bis hin zu Online-Diensten wie Evernote und Simplenote habe ich eigentlich alles mal probiert. Aktuell mag ich das schlanke Simplenote noch am liebsten. Aus diversen Gründen. Zum einen natürlich, weil ich über Browser und Smartphone gleichermaßen darauf zugreifen kann. Aber richtig fancy finde ich eigentlich den Support für Markdown. Denn diese Auszeichnugsprache ist einfach und findet immer größere Beliebtheit.