Twitter App: Twidere 2016-08-28

Irgendwie ist es schwierig mit mir und Twitter. Ich habe bereits seit 2008 einen Account, der bereits unterschiedliche Namen und Identitäten innehatte. Mal habe ich den Dienst enger mit anderen Anwendungen verzahnt, jede positive Bewertung eines Youtube-Videos kundgetan, mal habe ich den Dienst eher lesend genutzt, immer wieder aber auch gänzlich in meinem Alltag missachtet. Ein richtig aktiver Nutzer werde ich wohl nie werden, versuche aber dennoch immer wieder mal ein Auge auf meine Timeline zu werfen.

2014: Twitter-Clients unter Linux 2014-09-27

Es ist ein Dauerbrenner. Regelmäßig suche ich nach einem vernünftigen Twitter-Client für Linux. Dabei habe ich auch nur zwei Anforderungen: Ich will leichtgewichtige Software (damit fällt Gwibber raus) und ich hätte gerne was ohne QT-Oberfläche. Mittlerweile sind aber scheinen alle Alternativen gestorben. Pino hat irgendwie nie die 3.0-alpha verlassen und wurde seit 2011 nicht mehr aktualisiert. Hotot wurde eingestellt. Birdie wurde auch vorerst auf Eis gelegt. Polly wurde im März 2014 das letzte Mal aktualisiert, setzt aber noch auf Python 2.

TTYtter: Twitter auf der Konsole 2012-06-27

Ich war auf der Suche nach einem schlanken Twitter-Client für Linux. Dank Hinweisen aus den Kommentaren, habe ich mir auch Alternativen angesehen. Doch irgendwie erschienen mir weder Hotot noch Turpial richtig passend für den Gebrauch auf meinem Asus eee 701 G4. Darum versuchte ich eine weitere Möglichkeit: Twitter über die Konsole. Als perfekte CLI-Applikation stellte sich TTYtter heraus. Sowohl Archlinux wie auch Ubuntu pflegen die Anwendung in ihren Repositorys. Die Installation geht entsprechend schnell und bequem über pacman und apt-get.

Leichte, grafische Twitter-Clients für Linux - Teil 2 2012-05-04

Durch die Kommentare zu meiner letzten Suche nach einem geeigneten Twitter-Client, habe ich mir noch mal zwei weitere Programme genauer angeschaut. Polly (ehemals als Schizobird bekannt): Ein Client, der auf die Verwendung mehrerer Accounts ausgelegt ist. Die Installation erfolgt über ein PPA, die Anmeldung mittels OAuth. Die Optionen erlauben das automatische Kürzen von URLs, optional erst ab einer bestimmten Länge und über drei verschiedene Dienste und diverse Konstellationen für Benachrichtigungen. Zur Darstellung der Tweets kann man unterschiedliche Streams erstellen.