Ubuntu als Android App 2012-02-22

Gestern veröffentlichte Canonical eine Nachricht, die schon bald durch die Blogosphäre schnellte und sicher für einiges Aufsehen sorgen wird. Ubuntu soll als Zweitsystem auf einem Android Smartphone funktionieren. Im regulären Betrieb ist Android das aktive Betriebssystem. Wird das Telefon an ein Dock angeschlossen, startet Ubuntu und man kann mit seinen gewohnten Programmen arbeiten. Dabei werden die Apps vom Mobil-OS ebenso integriert, wie die Wifi-Settings, Kontakte und Nachrichten (SMS). Weitere Informationen über die Hardware-Anforderungen dieser Ubuntu-Version bekommt man auf der offiziellen Seite von OMG!

Der Asus eee 701 im Jahr 2012 2012-02-21

Irgendwie hatte ich mir meine Arch Linux-Installation auf meinem eee 701 zerschossen. Doch da ich das betagte Netbook aktuell schon ziemlich dringend brauche, musste schnell ein neues, funktionsfähiges Betriebssystem auf das Gerät. Doch so einfach sollte dieses Vorhaben schlussendlich doch nicht sein. Man bedenke: Der eee 701 4G kam im Frühjahr 2008 heraus. Unter der Haube summt eine Intel Celeron CPU mit maximal 900MHz Leistung und eine gerade mal 4GB große SSD.

Back to Ubuntu 2011-06-09

Endlich habe ich mir einen neuen Computer gekauft. Und einhergehend bin ich wieder zu Ubuntu zurückgekehrt. Vor gar nicht all zu langer Zeit habe ich das Linux-Derivat aus dem Hause Canoncial auf meinem alten Rechner gegen Openbox als Window-Manager und schon konnte ich wieder halbwegs flüssig arbeiten. Das schlanke Setup hatte aber auch seinen Preis. Zum Beispiel bleibt der Nutzerkomfort ein wenig auf der Strecke, wenn man USB-Medien immer erst über die Konsole mounten muss, und nicht praktischerweise automatisch eingebunden bekommt.

Von Ubuntu zu Arch 2010-09-03

Nun war es soweit, nachdem ich bereits auf meinem eee-PC eine Test-Installation von Arch gemacht hatte, habe ich nun auch auf meinem angestaubten Desktop-PC diese Linux-Distribution installiert. Damit ersetzte ich nach gut 5 Jahren Nutzung Ubuntu auf meinem Rechner. Doch an dieser Stelle will ich kein Ubuntu-Bashing betreiben, noch in die alte Diskussion “Ubuntu vs. Arch” einsteigen. Vielmehr will ich ein wenig auf meine persönlichen Beweggründe eingehen. Schon länger war ich vom System der Rolling-Distribution fasziniert.